Gerda Müller und Pongo Zimmermann:
Augenblicke, Ideen, Leidenschaften und Löcher im Raum-Zeit-Kontinuum.
Abercrombie and Fitch is a horrible shitshow of a company!
Pongo | 16. Mai 2013 - 11:18As you know, Abercrombie and Fitch is a horrible shitshow of a company whose owner refuses to make large sized clothes so that "unattractive people" can't wear them, and who burns surplus clothing rather than donating it to charity to keep their clothes off poor peoples' backs. So Gkarber has set out to make the brand synonymous with homelessness, by clearing out thrift shops' supply of A&F and bringing it to skid row and giving it to homeless people. He'd like you to participate by clearing out your closets and donating any A&F to your local homeless charity.. Thanks boingboing!
Maieriesli
Gerda | 14. Mai 2013 - 10:48Maieriesli machen mich unglaublich glücklich. Gerade im Moment trage ich das Bouquet im Büro von Platz zu Platz, damit ich sie immer sehe und rieche.
Kommentare:
Übrigens - Maiglockendüfte
Übrigens - Maiglockendüfte werden nur noch synthetisch hergestellt auch bei den teuersten Parfüms.
Traumhafte Auffahrtstage im Wallis mit Ursula und Marco
Pongo | 12. Mai 2013 - 14:16Marco der das Wallis wie seine Hosentasche kennt, hat uns sehr schnell zu Aficionados gemacht. Gleich am ersten Tag fuhren wir zu Simon Maye et fils in St-Pierre-de-Clages bei Chamoson. Die Familie Maye hat uns ihre Weine und die Geschichte des Weingutes spannend und kompetent erklärt. Ihre Weine waren eine "revelation" - präzise, schnörkellos, wunderbar!
Degustiert haben wir:
Johannisberg
Chardonnay
Petite Arvine
Malvoisie
Dôle
Gamay
Pinot Noir
Camosus/Camuso
Humagne Rouge
Syrah
Syrah vieille vigne
Pinot Noir vieille vigne
Merlot
Païen
Am nächsten Tag führte uns Marco zu einem karnivoren Paradies in Turtmann. Von weit reisen die Kunden an, um sich in der Metzgerei Meyer ihr Trockenfleisch, Schinken, Hauswurst und Fleischwaren zu besorgen.
Schwer beladen fuhren wir von dannen zu Jürg Biber im Vallon Raspille, Salgesch. Der Vallon Raspille mit seinem speziellen Terroir und Klima widerspiegelt sich in den fruchtigen Weinen von Jürg Biber. Ihre Tiefe und Charakter haben uns begeistert.
Degustiert haben wir:
Fendant
Johannisberg
Heida
Heida Réserve
Cabernet franc
Cornalin
Dôle de Salquenen
Grande Dôle sélection
Humagne rouge
Malbec
Merlot
Cuvée rouge No. 1 bis 4
als Überraschung, eine Fassprobe Merlot Spätlese!!
Valfado, eine Art Portwein
Auf dem Heimweg ins schöne Graber-Chalet in Montana besuchten wir noch den Weinkeller "La Madeleine" in Vétroz, bevorzugtes Terroir der Amigne. André Fontannaz gelingt es, mit seinen Weinen eine tolle Symphonie von Geschmack und Farbe herzustellen.
Degustiert haben wir bei André Fontannaz:
Amigne de Vétroz
Petite Arvine de Vétroz
Païen d'Ardon
Malvoisie Spätlese
Cornalin de Vétroz
Humagne Rouge de Vétroz
Ein unvergessliches Erlebnis - herzlichen Dank für die kompetente Führung und die liebe Gastfreundschaft.
PS.
Obschon KREML, ein Spiel von Urs Hostettler, für Leute ab 50 Jahren gedacht ist, können auch jüngere Leute ausnahmsweise mitspielen, vorausgesetzt, sie haben das gewisse Gefühl fürs Eigenleben der Gerontokratie. Hoffentlich habe ich die Degustations-Listen so genau aufgeführt, wie Marco uns das Spiel erklärt hat.
Kommentare:
Wallis
danke Pongo, für die schönen Ausführungen und den tiefen Blick in die Walliser Gläser … (Habt ihr da auch wieder rausgefunden …?) Da hat's ja tolle Tipps dabei!
Your inside is out and your
Your inside is out and your outside is in
Your outside is in and your inside is out
Wunderbar und danke Pongo,
Wunderbar und danke Pongo, wir werden deine Liste fein säuberlich einpacken für unsere Wandertage im Wallis in 3 Wochen - es gibt vielleicht den einen oder anderen Treffer. lieber Gruss madeleine
Liebe Madeleine - Liste
Liebe Madeleine - Liste einpacken und abarbeiten. Schöne Zeit im Wallis.
50 plus
Es war eine Freude, mit euch die Beigeisterung für die oenologischen Genüssen teilen zu können, von euch wallisserisch bekocht und in die Kunst des Essigzwiebelneinkochens eingeweiht zu werden. Das Kreml-Spiel liegt bereit um eine erste Partie zusammen mit dem noch nicht degustierten Cabernet Franc von Biber ausprobiert zu werden. Wir freuen uns schon jetzt. Schöne Reise. Marco und Ursula
aber den chardonnay haben wir
aber den chardonnay haben wir nur bei biber getrunken – der, der zweimal gegärt hat. ich krieg fast den schluckauf, wenn ich die liste anschaue, unglaublich.
äs bitzli gfüürchig ist sie
äs bitzli gfüürchig ist sie schon, die länge der liste. aber schäden habe ich keine davongetragen, im gegenteil, ich bin um ein beglückendes wochenende reicher geworden. ursula
Camille Rose Garcia "Alice in Wonderland"
Pongo | 8. Mai 2013 - 10:06Since its publication in 1865, Lewis Carroll's Alice's Adventures in Wonderland has been re-interpreted visually in a wide-range of artistic styles and media, including as an animated Walt Disney film in 1951. Over half a century later, Garcia has updated the enduring classic with her distinctive illustrations that capture a young girl's surreal adventures after following a rabbit down a hole. With her conscious disregard for perspective or scale in her compositions, Garcia creates a fresh and contemporary depiction of the dreamlike story. Her illustrations not only draw from a Goth sensibility, but also the thriving "low-brow art" movement in Los Angeles and its references to classic cartoons, 60's TV sitcoms, rock music, and comic books.
Coq au vin jaune aux morilles
Pongo | 5. Mai 2013 - 12:58Dieses Wochende hatten wir Besuch von Trix und Peter aus Kressbronn. Eine gute Gelegenheit für einen coq au vin. Gerda brachte eine Prachtspoularde von den Schwestern Fiechter am Helvetiamarkt nach Hause. Der Vogel an einer sämigen Sauce mit crème fraiche, vin jaune und Morcheln war ein Genuss. Liebe Schwester, lieber Schwager – euer Abstecher nach Zürich hat uns sehr gefreut.
Niemandsland: Graphic Novel von Blexbolex
Pongo | 29. April 2013 - 10:50Blexbolex (bürgerlicher Name Bernard Granger) ist ein französischer Autor und Illustrator. Inzwischen hat Blexbolex über vierzig Bücher verfasst und gestaltet, wobei er für fast jedes Projekt mit neuen Formaten und Stilen experimentiert. Blexbolex illustrierte auch für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften wie The New York Times oder Le Monde. Seine Werke wurden unter anderem in Paris, Berlin, Wien, Zürich und New York City ausgestellt. Seit 2008 lebt Blexbolex als freier Autor und Illustrator in Deutschland, wo er sich zunächst in Berlin niederließ und später nach Leipzig übersiedelte. In seiner Heimat Frankreich zählt Blexbolex zu den erfolgreichsten aufstrebenden Zeichnern.
"Niemandsland" ist eine düstere Bestandsaufnahme der Mythen unserer Zeit: Politische Verschwörungen, Bankenmacht, Geheimdienste, Krieg, esoterische Religionen - überall führt sich unsere Kultur ad absurdum.
Die Liebe zum schönen Klang
Pongo | 27. April 2013 - 12:30Meine Liebe zum schönen Klang begann vor vielen Jahren in Paris im Maison De L'Audiophile an der rue de Belfort, später an der rue de Chine. An einer der Vorführungen von Jeran Hiraga und William Walther traf mich ein coup de foudre: Platine Verdier, EMT-Arm, Denon DL 103, Hiraga RIAA Pre, WE310A/300B SE-amp und zwei WE 755 Alnico-Lautsprecher. Natürlich ist die Wiedergabe von Musik stets eine Interpretation - «musikalische Wahrheit» gibt es nicht, was ich da aber gehört hatte, war pure Emotion. Heute bin von Computeraudio begesteitert - mein Digital-Analog-Converter lässt musikalisch keine Wünsche mehr offen. Der Digital-Amp, ein IRS2092-Modell, ist der 300B triode ebenbürtig. Als Lautsprecher verwende ich chinesische Alnico-Breitbänder in extrem dünnen 12mm-Sperrholz Bassreflex-Gehäusen. Auf dem Bild der Laden von William Walther an der rue de Chine.
Jod Lampen und Schatten - Saignelégier
Pongo | 27. April 2013 - 11:49Ruraler Raum, ruraler Traum...
Trains and Full Moon - Limmatwest
Pongo | 27. April 2013 - 11:47Urbaner Raum, urbaner Traum...
Riccordi di Milano
Pongo | 24. April 2013 - 15:11Gerda hat vor Kurzem über unsere Zeit in Mailand geschrieben. Der Signor Ravarini hat bekanntlich immer sehr knapp budgetiert - trotzdem haben wirs meistens geschafft per poco denaro etwas auf die Beine zu stellen. Zum Beispiel dieser Stand am Salone: Eine hundebewachte Höhle aus Vierkantrohr und Polyester-Filtergewebe, innen von mir mit Graffiti "veredelt". Das Ganze war in Rekordzeit von Urs Kamber (svitalia), Gerda und mir geplant und ausgeführt. "Più denaro, più preoccupazioni."
Bookcase/staircase/slide!
Pongo | 23. April 2013 - 13:29Wunderbares Haus in Chungcheongbuk-do, Süd-Korea. Der Architekt Moon Hoon hat seinen Auftraggeber begeistert - uns natürlich auch.
Kommentare:
Für Smartphone-Verweigerer
Pongo | 19. April 2013 - 8:20How cheap can you make a phone?
$12 for a complete phone, featuring quad-band GSM, Bluetooth, MP3 playback, and an OLED display plus keypad for the UI. Simple, but functional. $12 for a single quantity retail, contract-free, non-promotional, unlocked phone - in a box with charger, protective silicone sleeve, and cable. In other words, the production cost of this phone is somewhere below the retail price of $12. Rumors place it below $10.
http://www.bunniestudios.com/blog/
Kommentare:
Smartphone-Verweigerer
Lieber Pongo, bestellst mir eins?
Dieter
Dieter - ich habs noch nicht
Dieter - ich habs noch nicht geschafft eines zu bestellen. Wahrscheinlich muss ich chinesisch lernen...
RaveNectar: Kickstarted, full-shirt printing
Pongo | 16. April 2013 - 12:14VIBRANT, BEAUTIFUL, LOUD clothing that appeals to the human sense of wonder. RaveNectar take insane art from independent artists and throw them on shirts using a new type of printing called Sublimation.
Giorgio Conte in Saignelégier
Pongo | 15. April 2013 - 9:57Das Konzert von Giorgio Conte im Café du Soleil am Samstag-Abend war eine "Bombe". Bis um halb zwölf hat der 72-jährige Cantautore das Publikum begeistert und mitgerissen. "Comandante per favore sono stanco di viaggiare dica un po', navighiamo già da ore lunghe un'eternità...il contratto parla chiaro, si sapeva la partenza questo si, ma l'arrivo è una sorpresa, dove e quando non si sa..."...
Susann Guempel bei svitalia
Gerda | 11. April 2013 - 13:02Vor fast 20 Jahren durften wir zusammen mit svitalia, Susann Guempel und Urs Kamber für Ravarini Castoldi, Mobili e Bastoni, in Mailand arbeiten. Es war eine verückte Zeit. Wir gestalteten über Jahre seinen Stand und seine Empfänge am Salone, ebenso die Broschüren für die Möbel und Spazierstöcke. Bastoni waren sein über Generationen sein Hauptgeschäft. Verdient haben wir fast nichts. Signor Ravarini hat sehr auf sein Geld geachtet, er hat uns in der Regel auch erst nach etlichen Monaten bezahlt. Damit das Geld auch wirklich die Hand wechselte, mussten wir dann an einem bestimmten Tag nach Milano reisen und uns beim Lieferanten-Kassenschalter in der Via Gardone anstellen. Das Geld floss bar über den Tisch. Danach gingen wir mit Signor Ravarini in die betriebseigene Kantine Essen. Das Essen war immer wunderbar.
Geld haben wir nie nach Hause gebracht, es war schnell verpulvert. Zum Beispiel beim "Zio" in der Bar am Corso Garibaldi, gleich um dei Ecke vom svitalia-Atelier. Nach Hause fuhren wir im TEE-Zug Speisewagen. Dort ging der letzte Rest weg.
Das Boudoir "NOTTURNO" hat sie in dieser Zeit für Ravarini entworfen.
Eileen Gray hat eine grosse Ausstellung im Centre Pompidou, damit ist mir alles wieder durch den Kopf geflogen.
Ravarini Castoldi, gibt es nicht mehr.
Susann hat svitalia jungen Designern vererbt.
Heute abend werde ich auf Susann anstossen – viva Susann!
http://www.gasserderungs.ch/svitalia-design-and/erbe-leidenschaft/
Kommentare:
ja - das waren noch zeiten!
ja - das waren noch zeiten! und bei zio an der bar war das ganze jahr primavera…
From A to B - Ruben van der Vleuten
Pongo | 11. April 2013 - 11:38What happens when you send something by mail? What happens in between you sending it off and someone else receiving it? What people and processes are involved and how many steps does it take?
Those all were questions I was dealing with and wanted to find out. So instead of sitting back I started a simple project to actually see it myself. I put a small camera in a box, build a timer circuit using Arduino and shipped it.
That's as simple as it is. The timer circuit was set to make a 3 sec video every minute and make longer videos while the box was movin: to not miss on the 'interesting' parts.
Zürich riecht gut!
Gerda | 10. April 2013 - 8:37Vero Profumo ist eine Entdeckung für mich. Ich habe mir den Duft .mito. gekauft und hoffe es wird nun endlich wärmer.
Ein Sommer am Mittelmeer, Jasmine und Magnolien, Bergamotte .... . Ein warmes Lüftchen umhüllt und erfrischt zugleich. Wasser rieselt fein über Moos, und verdunstet in der würzigen Luft. Blätter rascheln leise. Der Garten der Villa d’Este hat die Zürcherin Vero Kern zu diesem Chypre-Duft inspiriert.
Wunderbar, herzlichen Dank Vero!
http://www.veroprofumo.com
http://www.sueskind.ch
Stickseide
Gerda | 5. April 2013 - 11:58Heute morgen war ich wieder einmal bei Verena Zortea. Wie alle sehnt sie sich nach dem Frühling, sie kann nicht mit frischem Färbgut arbeiten – die Planzen werden dieses Frühjahr nicht viel Kraft zum Färben haben. Zu kalt, zu wenig Sonne. Dann legen ihre Hühner keine Eier mehr, ja und überhaupt .....
Wir haben dies und das besprochen und angetüpft. Wir (Susi Lindig, Foto; Lilia Glanzmann, Texte und ich, Gestaltung) machen ja ein Buch, oder besser 5 Arbeitshefte über sie und ihre Arbeit. Es hat sich wieder einiges geklärt. Aber gleichzeitig sind wieder neue Rätsel und Fragen aufgetaucht. Verena lebt oft in einer eigenen Welt, die immer kompromissloser wird.
So arbeite ich gerne: Probleme laufend lösen, neue Ideen und Einsichten laufend einflechten, aber trotzdem den roten Faden und das Ziel nicht aus dem Auge verlierend.
Ich habe wunderschöne Stickseide gekauft, bin ja süchtig nach ihren Farben, ihrer perlmuttschimmernden Seidenqualität. Mache und besticke Tischtücher, Bettleintücher, höre Radio und trinke Wein dazu. Das sind hin und wieder meine entspannten Feierabende.
Baudouin
Pongo | 5. April 2013 - 11:13Wer mal einen alten, langsam drehenden DA Bi-Zylinder Baudouin Marine Diesel aus den 30-ger Jahren gehört hat, vergisst den Klang nie mehr. Der abgebildete DK aus den 40-ger Jahren habe ich in einer Freycinet-Péniche am Canal du Midi bei Roubia gesehen - er läuft übrigens immer noch problemlos.
Very hot!
Pongo | 2. April 2013 - 14:55Bhut Jolokia, one of the hottest chili peppers on Earth (125 times hotter than a jalapeño). Die Bhut-Jolokia- oder Naga-Jolokia-Chili stammt aus dem Nordosten Indiens. 2006 wurde die Chili als schärfste Chili der Welt ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Zuvor hatten Messungen des Chile Pepper Institute der New Mexico State University Rekordwerte von über einer Million Scoville-Einheiten ergeben, was in etwa dem Doppelten der Schärfe des bisherigen Rekordhalters ‘Red Savina' entspricht. Das aus den Früchten gewonnene Capsaicin, will man nun zur Kontrolle von Unruhen in Form von Handgranaten anwenden.
Zwiebelheulen
Gerda | 28. März 2013 - 12:18Das Tamilengeschäft, gleich um die Ecke, verkauft wunderbare kleine, rote Zwiebeln. Die eignen sich vorzüglich für Essigzwiebeli. Ich koche sie in Balsamico mit Honig und Gewürzen (Senfkörner, Lorbeer, frischen Thymian, gemörserten Pfeffer und etwas Salz) kurz auf. Sie müssen knackig bleiben. Dann in Gläser abfüllen, etwas stehen lassen und fertig ist die Köstlichkeit.
Aber wichtig und leicht unangenehm, weil arbeitsaufwändig, ist das Schälen und Rüsten der kleinen scharfriechenden Knollen. Ich heulte mich jeweils aus und leer. Die Hände rochen 3 Tage nach Zwiebeln.
So wars bis jetzt.
Brotkauend geht es scheinbar ohne Tränen, sagte mir Pongo. Ich habe es mit einem Papiertaschentuch im Mund versucht, es klappt auch. Bin einfach stundenlang sprachlos!!! Die Gummihandschuhe sind auch sehr praktisch.
So gehts ab jetzt.
Kommentare:
Zwiebelheulen
Ohne Tränen Zwiebeln-Schälen und erst noch munter weiter reden, die Physik macht's möglich. Da Zwiebelduft leichter ist als Luft, steigt er einem vom Rüstbrett in's Gesicht. Befindet sich aber das Rüstbrett in etwa auf Gesichtshöhe, zieht der Zwiebelduft harmlos nach oben weg. Ich stelle mir zu diesem Zweck ein Tabourettli auf den Rüsttisch und rüste so die Zwiebeln tränenlos und sprachgewaltig stehend.
Man kann mit gleichem Resultat auch vor dem Rüsttisch auf die Knie gehen. Ist durchaus eine Variante für tüchtige Yogis.
Dieter
danke dieter, ich rüste ja
danke dieter, ich rüste ja aber immer kiloweise von den kleinen stinkern, bin sicher 1-2 stunden dran. stehend und mit erhobenen armen ist mir das zu mühselig. trotz armstärkender yogaübung. ich bin lieber kurz sprachlos und mache quasselpausen. bin ja sonst, wie du weisst, nicht aufs maul gefallen.
Frank Zappa - The Talking Asshole (from Naked Lunch)
Pongo | 28. März 2013 - 10:49Here's a bit of audio of Frank Zappa reading some of the dirty parts of William S Burroughs's Naked Lunch, taken from a rare double LP called "The Nova Convention."
Thanks, Cory!
Frühling in der Stube
Gerda | 27. März 2013 - 9:05Weiterhin findet der Fühling indoor statt. ich mogle mich mit Blumensträussen durch Blumengärten, blühende Wiesen und Sträucher. Eigentlich gefällt mir das sehr. Die Vasen kommen in Einsatz und und voll zur Geltung. Am Abend beim Heimkommen giesse Wasser nach, büschele neu, zupfe da und dort, gruppiere um, schnuppere begeistert süsse Düfte ein – und bin glücklich.
Der Frühling vor der Türe kommt ja bestimmt.
Marcel Vidoudez, illustrateur (1900-1968)
Pongo | 26. März 2013 - 14:45Im Musée historique de Lausanne werden Filme, Zeichnungen, Fotografien und Bücher des Illustrators Marcel Vidoudez gezeigt. Sein "Mon premier livre " war auch eines meiner ersten Bücher, als ich in Lausanne zur Schule ging. Seine erotischen Zeichnungen waren uns damals nicht bekannt, aber sie sind wunderbar. Das Museum ist gleich unter der Kathedrale zu finden. http://www1.lausanne.ch/
Und beim Runterlaufen zum Bahnhof, meine liebste Beiz - das Café Romand - nicht verpassen! http://www.cafe-romand.ch
iPad pens
Pongo | 19. März 2013 - 10:55Endlich drucksensitive Pens die nicht schlecht funktionieren:
1) der pogo.connect
http://www.tenonedesign.com/connect.php
2) der Jot Touch 4 (mit über 2'000 pressure levels!)
Grotesque Portraits of Aristocrats from Another Dimension
Pongo | 16. März 2013 - 14:47Christian Rex van Minnen paints his subjects in a very classic style of European portraiture, but makes the subjects themselves hideously grotesque. From humanoid fungus to creatures that appear to be half-cartoon, van Minnen's portraits are compelling and repulsive all at once.
Wann ist ein Mensch zu alt für eine Führungsposition?
Pongo | 14. März 2013 - 11:34Der 76-jährige Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio, ist zum neuen Papst gewählt worden. Franziskus blickt ziemlich sauer in die Welt - mit 76 wäre es ja eigentlich an der Zeit zurückzutreten. Nicht nur in der katholischen Kirche, auch in zahlreichen Unternehmen besetzen und blockieren alte Menschen die Spitzenpositionen.
Bild bei "notes from the zeitgeist" gefunden.
Teenage Machine Age
Pongo | 14. März 2013 - 10:44Der Illustrator Ryan Heshka lebt und arbeitet in Vancouver. Ich finde seine Arbeiten traumhaft gut. Er stellt vom 7. März bis 6. Mai - zum zweiten Mal - bei Antonio Colombo Arte Contemporanea in Mailand aus. Eigentlich ein Grund für einen Ausflug nach Milano!
sign painters
Pongo | 13. März 2013 - 11:06Bei uns hiessen die Leute Schriftenmaler. Ich bewunderte sie! In den Achzigerjahren waren ihre Arbeiten noch oft zu sehen. Heute haben Inkjet-Printer und Schneid- oder Laserplotter das Sagen. Scheinbar erlebt in Amerika das sign painting eine Renaissance.
URB
Pongo | 11. März 2013 - 14:34Heisse Strümpfe! ...could be nice as the post-nuclear war zombie movie outfit.
http://urb-clothing.com/category/tights
















































