Gerda Müller und Pongo Zimmermann:
Augenblicke, Ideen, Leidenschaften und Löcher im Raum-Zeit-Kontinuum.

Chris Marker, RIP

Chris Marker, the French artist, writer, and film director, has died at age 91. Marker is best known for his incredible 1962 science fiction featurette La jetée which was the direct inspiration for Terry Gilliam's 12 Monkeys (1995). La jetée is a film poem consisting almost entirely of still photographs that tells the story of a time traveler in post-apocalyptic Paris.

http://video.google.com/videoplay?docid=4536409644066983943

Viel weiss man in der Öffentlichkeit über Chris Marker jenseits seiner Arbeit nicht. Wollte man Chris Marker in einem Wort beschreiben, müsste man sagen: Reisender. Er hiess eigentlich Christian-François Bouche-Villeneuve. In einigen Filmen von Kollegen ist er aufgetreten, bei Wim Wenders in „Tokyo-Ga" oder in Agnès Vardas „Die Strände von Agnès", aber er verbarg sein Gesicht hinter Katzenmasken. Er verweigerte Interviews. Die meisten Lexika schreiben entweder, er sei in Belleville geboren worden oder stamme aus Neuilley-sur-Seine. Der englische Kritiker und Autor des New Biographical Dictionary of Film, David Thomson, hingegen behauptet, Marker selbst habe ihm gesagt, er stamme aus Ulan Bator in der Mongolei.

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